Weißer Ring stellt neue Notfallkarten vor Wolfshäger Hexenbrut begeistert an 110 Torwand

Anlässlich des 50jährigen Wirkens für Opferhilfe und Prävention hatte der Weiße Ring eine Abordnung der Wolfshäger Hexenbrut zu Gast.

eine Abordnung der Hexenbrut gratuliert zu 50 Jahre Opferhilfe

Zunächst übergaben Martin Schilff und Günter Koschig der Oberhexe Antje Wedde das Aktionsplakat:

v.r.n.l: Martin Schilff, Antje Wedde,Günter Koschig

Zivilcourage ist keine Hexerei… Hinsehen, Helfen, Handeln …110 wählen! Danach ging es an die 110 Torwand, an der die Hexen mit vielen Treffer glänzten.

Siegerin des 110-Torwandwerfens

Der Goslarer Außenstellenleiter Koschig übergab dann die neuen Notfallkarten des Weißen Ringes, die nach dem Ampelprinzip funktionieren: In der Rotphase gilt es gut zu beobachten: Was ist wo passiert? Wer & wie viele sind betroffen? Gibt es Verletzte?
In der Gelbphase sollte man überlegen, ob Gefahr für Opfer oder Helfende besteht? Und dann entscheiden, wie man helfen kann.
In der Grünphase sollte man zuerst an den Selbstschutz denken, dann tel. Polizei, Rettungskräfte alarmieren und Erste Hilfe leisten.
Die Notfalltaschenkarten vom Weißen Ring sollen nicht nur der Hexenbrut, sondern auch anderen Helfern Mut zur Zivilcourage machen.
„Die Präventionsaktionen des Weißen Ringes in Vereinen, Einrichtungen und Schulen“ sind sehr wertvoll, betonte Antje Wedde, selber
Schulsozialarbeiterin an einer Grundschule. 

Günter Koschig mit der neuen WR Mitarbeiterin Natalie Weinhard

Fotos: Weißer Ring

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