Die Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) setzt auch 2026 ihre Bemühungen fort, den Zivilcouragegedanken in der Bevölkerung fest zu implementieren.
Dies geschah u.a. durch Unterrichte in Grund- sowie weiterführenden Schulen mit Fadi Saad aus Berlin, dem Auftritt beim Deutschen Präventionstag in
Hannover incl. Ehrung von Geschäftsführer Erich Marks vor 2000 Besuchern.
Zum 50jährigen Bestehen des Weißen Ringes konnte ein Aktionsplakates mit der Wolfshäger Hexenbrut:
„Zivilcourage ist keine Hexerei..HINSEHEN,HANDELN und HELFEN sowie 110 wählen!“, realisiert werden.

Thomas Velte und Günter Koschig haben es der Oberhexe Antje Wedde sowie ihrer Hexenbrut an der Innerstetalsperre übergeben, damit sie künftig bei ihren großen Auftritten für alle sichtbar, Mut zur Zivilcourage machen können.



Erstmals kam das Zivilcouragetransparent mit den Hexen beim Maschseefest in Hannover zum Einsatz. Unter den 2,3 Millionen Besuchern fand GZK-Initiator Günter Koschig an verschiedenen Stellen Verbündete: ob vor der NDR-Bühne mit Moderatorin Justine Westlake, Japanischen und Deutschen Sportstudenten vor der Bühne der Neuen Presse oder auf der Hauptmeile mit „normalen Besuchern“.

Die jährlichen Zivilcourageehrung mit den Partnern der Goslarer Zivilcourage-kampagne bei der Polizei Goslar, fand auch in diesem Jahr wieder großen Anklang.
„Die GZK sucht für die Ehrungen 2027 keine Rambos, sondern BürgerInnen, die in Notsituationen geholfen haben, ohne sich selbst zu gefährden und Empathie für Opfer gezeigt haben,“ so Martin Schilff von der GZK-Jury. Hinweise auf couragierte Alltagshelden bitte an koschig@t-online.de.
Günter Koschig
Leiter Weißer Ring Goslar
GZK-Projektleiter

