Prominente Laudatoren ehren „ Zivilcourageleuchttürme 2025 in der Polizeiaula“

Die Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) ehrt seit 16 Jahren jährlich couragierte
Bürger*innen, die bei Straftaten oder Notsituationen im Landkreis Goslar nicht
weggeschaut, sondern geholfen haben. Bislang konnten so über 100 Personenen
ausgezeichnet werden, die das Motto „Hinsehen,Handeln,Helfen und 110“ wählen,
perfekt umgesetzt hatten. Die Jury zeichnet diesmal neben den „Leuchttürmen der
Zivilcourage 2025“ wieder einen Sonderpreisträger „Demokratie“ sowie eine
Preisträgerin aus Goslar für ihr besonderes Engagement, Zivilcourage auch schon in
Grundschulen zu implementieren, aus. Dank der Förderung der Sparkassenstiftung für
die Region Goslar/Harz, erhalten 10 Grundschulen GZK-Unterrichtsmaterialien zum Thema Zivilcourage.

Foto v.l.n.r.: ein Teil des GZK-Teams in der Polizeiaula
Thomas Kirchner, Florian Wildmann, Martin Schilff und Günter Koschig

Neben dem Braunschweiger Polizeipräsidenten Thomas Ring und Goslars
Polizeichef Rodger Kerst, sind prominente Laudator/en/innen, wie Landrat Dr. Alexander Saipa, Bürgermeisterin Renate Lucksch, Kripochef Patrick Dehnbostel,
Kreisbrandmeister Udo Löbrich sowie Kristina Winter vom Weißen Ring, im
Einsatz.

Uwe Klußmann vom Polizeiorchester Niedersachsen umrahmt die Veranstaltung
vor geladenen Gästen musikalisch;Thomas Wietig vom Hotel Zum Löwen aus
Langelsheim stärkt die Preisträger und die Gäste kostenlos mit Finger Food in der
Polizeiaula.

Koschig und Schilff zeichneten Frank Zander mit GZK-Zivilcourage-Leuchtturm aus!Helfer bei der 31. Weihnachtsfeier für Bedürftige und Obdachlose von Frank Zander in Frank Zander: „Man nutzt sich nicht ab, wenn man arme Menschen umarmt!“

Foto mit Frank Zander bei der Leuchtturmübergabe durch Schilff und Koschig  von Marc Vorwerk

Zum wiederholten Male nahmen die Langelsheimer Günter Koschig und Martin Schilff als Vertreter der Goslarer Zivilcouragekampagne und der Gewerkschaft der Polizei Bezirk Bundespolizei an der Weihnachtsfeier für Bedürftige und Obdachlose im Berliner Estrel-Hotel
als Helfer teil.
Sie durften zusammen mit Frank Zander, seinem Sohn Markus und seinem Enkel Elias die 2500 Gäste am Eingang begrüßen, bevor diese warme Unterwäsche und Strümpfe,
Schlafsäcke, Kinderspielsachen, Tiernahrung oder einen Haarschnitt als Weihnachtsgeschenk bekamen.

Im großen Saal des Berliner Estrel-Hotels wurden die ausgelosten Bedürftigen köstlich
bewirtet. Neben den ehrenamtlichen HelferInnen wurden sie von 80 Prominenten aus Politik, Film und Fernsehen (u.a. Regierender Bürgermeister Wegner, Ministerin Giffey, Ministerpräsident Woidke, Barbara Richstein -Vorsitzende WEISSER RING, Didi Hallervorden, dem 80-Euro Mann Waldi Lehnerts, Boxtrainer Ulli Wegner mit Ex-Weltmeister Arthur Abraham, Wolfgang Lippert, Gregor Gysi etc.) mit köstlichen Gänsekeulen, Rotkohl, Klößen, Nachtisch und Getränken bedient.
Nach dem Essen gab es ein tolles Showprogramm mit Nicole, Mitch Keller, der Band Atemlos, den Flying Steps, Nino de Angelo, Frank Zander und vielen anderen.
Als „Leuchttürme“ für Zivilcourage und Nächstenliebe wurden Frank, Markus und Elias Zander von Günter Koschig und Martin Schilff auf der Bühne mit einem Leuchtturm der Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) ausgezeichnet.
Den Inhalt dieser Initiative konnten die Langelsheimer auch Didi Hallervorden, Nino de Angelo u.v.a. erläutern. Die Künstlerlegenden waren nicht nur begeistert, sondern zeigten
beim Fotoshooting unter dem Weihnachtsbaum spontan „Gesicht für die GZK“!
Die Obdachlosen waren wieder glücklich und dankbar für die Einladung zu der fantastischen Weihnachtsfeier, die Geschenke und einfach für die Möglichkeit einen sorgenfreien Tag zu verbringen und sangen gemeinsam mit den Stars und HelferInnen Zander´s Song „nur nach
Hause gehen wir nicht!

WEISSER RING dankt Jürgen Reinecke für 15 Jahre Opferhilfe und Prävention!

Beim letzten Treffen des Weißen Ringes im Jahr 2025 konnte der Goslarer Außenstellenleiter Günter Koschig auch eine besondere Ehrung in Vertretung der Bundesvorsitzenden Barbara Richstein vornehmen und Jürgen Reinecke für seine 15jährige ehrenamtliche Mitarbeit und
beispielhaften Einsatz bei der Linderung der Not von Kriminalitätsopfern danken.
„Wenn ich auf diese Tätigkeit zurückblicke kann ich sagen, dass es für mich immer ein gutes Gefühl war, Betroffenen in einer schwierigen Lebenslage Beistand und Hilfe zukommen zu lassen. Allein schon das Zuhören war für viele Kriminalitätsopfer hilfreich, so Jürgen Reinecke“.
Koschig lobte die Zuverlässigkeit sowie die Empathie von seinem Mitarbeiter, wenn es
darum ging, die Betroffenen auf Gerichtsverhandlungen vorzubereiten und diese zu
Amtsgerichten oder zum Landgericht Braunschweig zu begleiten.
Ein besonderes Anliegen war Jürgen Reinecke auch immer, die Menschen vor
Kriminalitätsgefahren in seinen Vorträgen zu warnen.
„Die Schockanrufe sind in den letzten 10 Jahren ausgeufert. Ob falsche Enkel, Staatsanwälte, Ärzte oder Polizisten, alle wollten nur an Geld oder Wertsachen von meist älteren Menschen. Nach der Übergabe sind dann viele Opfer traumatisiert und verlieren das Vertrauen in ihre Mitmenschen,“ so Opferhelfer Jürgen Reinecke.
Sein Tipp bei solchen Anrufen: weder Polizei noch Ärzte fordern nach einem Unfall Bargeld oder Schmuck. Auf keinen Fall etwas an Fremde übergeben, sondern sofort auflegen und die Polizei über den Schockanruf in Kenntnis setzten.
Günter Koschig
Weißer Ring, Leiter AS Goslar,11.12.202

GZK sucht mit dem WEISSEN RING Alltagshelden 2025

Foto: WEISSER RING: Barbara Richstein, Bundesvorsitzende und Günter Koschig,
Außenstellenleiter in Goslar, suchen die „Zivilcourage Leuchttürme 2025“ für die GZK

Vorsitzende Barbara Richstein freut sich über neue Zivilcourage-Leuchttürme

Die Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) ehrt seit 2010 jährlich couragierte
Bürgerinnen, die bei Straftaten oder Notsituationen im Landkreis Goslar und darüber hinaus nicht weggeschaut, sondern geholfen haben. In diesem Jahr konnten 9 Personen von prominenten Laudatoren bei der Polizeiinspektion Goslar für Ihren Einsatz im Jahr 2024 geehrt werden.
Für die nächsten Ehrungen im Frühjahr 2026 benötigt die Jury wieder die Mitwirkung der
Bevölkerung, um alle Preisträgerinnen mit persönlichen Urkunden und Kinokarten bzw. für herausragende Einsätze mit einem Pokal von prominenten Laudatoren ehren zu lassen.
Die Bundesvorsitzende des WEISSEN RINGES Barbara Richstein findet, dass Zivilcourage
keine Frage des Alters ist. „Jeder kann mal in eine bedrohliche Situation kommen, in der
couragiertes Handeln von Zeugen wertvoll. Allein das Betätigen des Notrufes 110 kann Leben retten. Die GZK findet ich wichtig, weil sie zum gefahrlosen Handeln auffordert und zugleich Empathie für die Opfer generiert“.
„Wir suchen keine Rambos, sondern Menschen, die mit kühlem Kopf die Lage beurteilen sowie die Polizei unter 110 angerufen haben“, so Jurymitglied Rodger Kerst, der Leiter der Polizeiinspektion Goslar.
Hinweise auf couragierte Sachverhalte 2025 nimmt Frau Kreft von der Polizei Goslar gern per Email bis zum 20. November entgegen: marion.kreft@polizei.niedersachsen.de.
Günter Koschig, Projektleiter der GZK, freut sich, dass bislang über 100 couragierte Bürger
von der Kampagne, quasi als „Leuchttürme“ für Zivilcourage“ ausgezeichnet werden
konnten. „Mit diesen Auszeichnungen, Plakatausstellungen, Aktionstagen sowie Unterrichten in Schulen, machen wir bundesweit Mut zur Zivilcourage, so Opferhelfer Koschig.

Marta Lattemann hatte schon vor 40 Jahren ein Herz für den Weißen Ring

Genau vor 40 Jahren empfing Marta Lattemann als Oberbürgermeisterin von Goslar das Team vom Weißen Ring auf der Rathausdiele, um den Eintritt der Stadt Goslar in die größte deutsche Opferhilfsorganisation zu verkünden. „Damit wollten wir den Focus auf den seinerzeit noch wenig bekannten Weißen Ring und seine wichtige Opfer- und Präventionsarbeit lenken“, so Marta Lattemann. Außenstellenleiter Günter Koschig nutzte nun dieses besondere Jubiläum, um sich bei der Grand Dame der örtlichen Politik mit einer Blumenampel zu bedanken. „Sie haben  uns damals eine wertvolle Starthilfe gegeben und bei den Treffen mit dem Fernsehstar (Sendung: Was bin ich?)  Hans Sachs oder Niedersachsens Innenminister Hasselmann in Goslar viele Opfer ermuntert, sich Hilfe vom Weißen Ring zu holen.

Sie hatten und haben immer noch ein großen Herz für Kriminalitätsopfer und Kriminalprävention,“so Koschig beim Gedankenaustausch im Hahnenkleer Hof.

100 Jahre ehrenamtlich für den WEISSEN RING im LK Goslar:Stefanie Artelt-Tiede (20), Angelika (40) und Günter Koschig (40)

Goslar/Mainz. Als die neue Vorsitzende des WEISSEN RINGES Barbara Richstein im
Februar 2025 in der Bundesgeschäftsstelle in Mainz drei Urkunden für Mitarbeiter*innen der Außenstelle Goslar ausstellt, ist sie begeistert: seit 40 Jahren sind Angelika und Günter Koschig sowie seit 20 Jahren Stefani Artel-Tiede beim WEISSEN RING, der größten
deutschen Opferschutz Organisation, ehrenamtlich tätig. „Als ich vor 42 Jahren bei einem Besuch der Polizei in Goslar einen Flyer vom WEISSEN RING entdeckte, wollten wir zunächst als Mitglieder ein Zeichen für einen besseren Opferschutz in Deutschland setzen;
denn, wenn alle die Verbrecher jagen, wer bleibt dann beim Opfer“, so Angelika Koschig.
„Um Opfern auch mit Rat und Tat schnell und unbürokratisch helfen zu können, haben wir uns zu ehrenamtlichen Opferhelfern ausbilden lassen“, so Günter Koschig, der seit 1985 Leiter der Außenstelle Goslar/Osterode ist. Mit bis zu 20 Helfern wurde in beiden Landkreisen die Not der Kriminalitätsopfer gelindert. Das erworbene Wissen gab Günter Koschig als Landes- und Bundesreferent in Hannover bzw. in Oberwesel (Nähe Mainz) bei Lehrgängen über 10 Jahre lang weiter, während Angelika Koschig die Opferfälle bearbeitete.
Nach der Selbstständigkeit der Außenstelle Osterode im Jahr 1993 setzten beide Koschig‘s auch in der Prävention als Initiatoren oder Teilnehmer von mehreren 100 Veranstaltungen neue Impulse beim Weißen Ring.
Dies betonten bei der Laudatio in der Goslarer Polizeiaula auch Karl-Heinz Langner und Lena Weilbacher vom Landesvorstand Niedersachsen. Seit 1996 gehört Koschig dem
Fachbeirat Kriminalprävention in Mainz an, der mit Wissenschaftlern und Experten besetzt ist. Die Auszeichnungen von der Initiative des Bundespräsidenten „Deutschland-Land der Ideen-Ausgewählter Ort 2009“ für die Kampagne Sportler setzen Zeichen-Kraft gegen Gewalt sowie im Jahr 2012 für die Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) prägten den Weg des Netzwerkers Koschig. Insbesondere bei den vielen aktiven Teilnahmen bei den Deutschen Präventionstage konnte er immer neue Verbündete für die Prävention finden. Die Kollegen der Polizei, der Gewerkschaft der Polizei sowie die Akteure des Goslarer Netzwerkes gegen häusliche Gewalt, das er vor über 20 Jahren initiiert hatte, sind hier zuvorderst zu nennen.
„Es ist heute wichtiger denn je, ob in der Opferbetreuung, bei Gericht oder beim Gesetzgeber, z.B. für die Fußfessel für die Täter bei häuslicher Gewalt einzutreten, den Opfern eine Stimme zu geben“, betont Stefanie Artelt-Tiede. Sie hatte schon während des Studiums an der GeorgAugust-Universität Göttingen mit dem Schwerpunkt Kriminalwissenschaften beim WEISSEN RING in Göttingen mitgewirkt, bevor sie in der Außenstelle Goslar seit 2008 im Bereich der Opferarbeit und der Prävention aktiv geworden sei. Sechs Jahre lang hat die inzwischen als Rechtsanwältin in Seesen tätige Mitarbeiterin als Jugendbeauftragte des Landesverbandes Niedersachsen junge Menschen für die Arbeit des WEISSEN RINGES begeistern können.
„Für zusammen 100 Jahre “ehrenamtlichen und beispielhaften Einsatz bei der Linderung der Not von Kriminalitätsopfern und in der Kriminalprävention” dankt der WEISSE RING mit Ehrennadeln und Urkunden drei besonderen Opferhelfern“, so Lena Weilbacher vom Landesvorstand am Ende der diesjährigen Preisverleihungen der GZK.

GZK gratuliert Petra Klein zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande

Bei der Aushändigung des BVK im Oldenburger Ratshaus an die Außenstellenleiterin des WEISSEN RINGES, Petra Klein, durch den Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, waren sich alle Festredner*innen einig: sie hat es sich redlich verdient.

OB Jürgen Krogmann überreicht Petra Klein erst das BVK, dann einen Blumenstrauß

Alle, ob die Präsidentin von Victim Support Europe,Rosa Jansen, die Bundesvorsitzende des WEISSEN RINGES, Barbara Richstein (in beiden Vereinen ist Petra Klein Vizepräsidentin bzw. 2. Vorsitzende) sowie der Polizeipräsident Andreas Sagehorn, lobten ihr großes Engagement, ihre Fachkenntnisse und ihr stets couragiertes Auftreten für die Interessen der Kriminalitätsopfer.

Barbara Richstein, Petra Klein,Bianca Biwer (alle vom WEISSER RING) sowie Rosa Jansen von Victim Support Europe

Günter Koschig, Goslarer Außenstellenleiter und seit 29 Jahren im Fachbeirat Kriminalprävention aktiv, dankte der Netzwerkerin Petra Klein für ihre Präventionsinitiativen mit überregionaler Strahlkraft. “In unserer Gesellschaft wird Zivilcourage mehr denn je gebraucht; auch dafür steht die großartige “Stimme der Opfer”, Petra Klein”, so Koschig.

Günter Koschig dankt Petra Klein mit dem Cartoon der Goslarer Zivilcouragekampagne
Festversammlung im Oldenburger Rathaus anl. der Verleihung

Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) zeichnet engagierte Zeugin aus!
Dank Jutta Schober konnte ein Einbrecher in Goslar gefasst werden.

Als Jutta Schober Anfang Juli 2024 gegen 22.30 Uhr das entfernte Klirren von Glas hört, tritt sie auf ihre Terrasse, um den Grund herauszufinden.
Weiteres Scheibenklirren aus Richtung des Landkreisgebäudes ließen nur den Schluss zu, dass dort Einbrecher ihr Unwesen treiben. Jetzt handelte die Zeugin perfekt und meldete über den Notruf 110 der Polizei sofort den
Einbruch. Ein zwischenzeitlich geflüchteter Täter konnten nach einer
Sofortfahndung bei einem weiteren Einbruchsversuch in eine Schule
festgenommen werden. „Weil sie alles richtig gemacht, den Notruf 110 gewählt und sich nicht selbst durch die Verfolgung der Täter in Gefahr gebracht haben, verleiht die Jury der GZK ihnen den Zivilcouragepreis 2024,“ so Projektleiter Günter Koschig in seiner Laudatio.

Polizeifoto:
v.r.n.l.: Polizeichef Rodger, Preisträgerin Jutta Schober, Opferhelfer Günter Koschig

Der Leitende Polizeidirektor Rodger Kerst ergänzt in einer kleinen
Feierstunde bei der Polizei: „Durch ihre rasche Information konnten wir einen
Täter festnehmen und viele weitere Einbrüche verhindern!“ Denn, wenn die
Täter auch noch in Wohnhäuser einbrechen, schwindet das Sicherheitsgefühl der Bewohner. „Der Satz „my home is my castle“ (mein Zuhause ist mein Schloss) gilt dann nicht mehr und hinterlässt mitunter
traumatisierte Betroffene, so Opferhelfer Koschig vom WEISSEN RING bei
der Übergabe des Pokals und der Kinokarten. Goslars Polizeichef Kerst dankte der ehemaligen Schulleiterin Schober mit einem GZK-Cartoon und einer Urkunde auch für ihre Bereitschaft sich als Zeugin zur Verfügung gestellt zu haben. „Den Notruf 110 zu wählen war in dieser Situation für mich
selbstverständlich“, so die erfreute Jutta Schober.

GZK: Zivilcourageehrung am 19. März 2025, Polizei Aula Prominente Laudatorenin ehren mutige Alltagsheldeninnen

Die Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) ehrt seit 15 Jahren jährlich couragierte
Bürger*innen, die bei Straftaten oder Notsituationen im Landkreis Goslar und darüber hinaus nicht weggeschaut, sondern geholfen haben. Sie haben Mut bewiesen, ohne sich dabei selbst zu gefährden; was leider nicht für alle Menschen selbstverständlich ist.

Jurymitglieder,v.r.n.l.:
Martin Schilff, PD Rodger Kerst, Thomas Kirchner, Günter Koschig, (Florian Wildmann fehlt)

Erstmals zeichnen wir mit dem GZK-Sonderpreis „Demokratie“ eine Goslarer Schule aus.
Mit dem Landrat Dr. Axel Saipa, dem Ehrenbürger Hans-Joachim Tessner sowie dem/der Laudatoren/in Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner, Ehrenbürger Sigmar Gabriel, Fernsehmoderatorin Christina von Saß, Polizeipräsidenten Michael Pientka, Kripochef Alexander Uebel sowie weiterer prominenter Gäste aus Politik und Gesellschaft, wollen wir den beispielhaften Einsatz von allen Ersthelfern/innen bzw. couragierte Alltagsheld/en/innen gemeinsam, nur mit geladenen Gästen würdigen.
Die Veranstaltung wird musikalisch von Polizeimusiker Uwe Klußmann umrahmt.

Günter Koschig, GZK-Projektleiter