GZK dankt Löwenchefs Maria und Thomas Wietig für 30 jähriges Engagement

Seit über 30 Jahren unterstützt das Langelsheimer Gastronomenehepaar Maria und Thomas Wietig vom Hotel Zum Löwen den Weißen Ring. „Ob es der Support von Benefizparties oder die jährlichen Preisverleihungen an couragierte BürgerInnen im Rahmen der Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) waren, die Wietig’s waren immer da, wenn man sie gebraucht hat“, so der Außenstellenleiter Günter Koschig. „Ihr habt nicht nur eine großartige Küche und große Events mit der Gewerkschaft der Polizei realisiert, sondern auch ein großes Herz für Kriminalitätsopfer, so Gewerkschafter Martin Schilff!“  Anlässlich ihres Geburtstages überraschten und dankten Schilff und Koschig als Jurymitglieder der GZK,  Maria und Thomas Wietig mit dem großen Leuchtturm der GZK.

Foto: v.r.n.l. Martin Schilff, Thomas Wietig, Maria Wietig, Günter Koschig bei der Übergabe der Auszeichnungen der GZK 

Berliner Polizist Gärtner warnt BBS 1 Schüler vor Drogenkonsum- Weißer Ring unterstützt die Präventionswoche

Im Rahmen der Präventionswoche der BBS 1 Am Stadtgarten in Goslar war der ehemalige Polizist Karlheinz Gärtner zu Gast. Günter Koschig vom Weißen Ring, der seit vielen Jahren die Schulsozialarbeit unterstützt, hat diesmal den Berliner Hauptkommissar und seinen Kollegen gebeten, den Schülern die fatalen Folgen des Drogenkonsums, quasi aus erster Hand, zu schildern. Gärtner, mit 5000 Verhaftungen der „Festnahmekönig“ von Berlin, hat mittlerweile vier Bücher über seine Erfahrungen im Dienst geschrieben. Seine dramatischen Erlebnisse als Drogenfahnder zogen die Schüler in seinen Bann. Neben den negativen Folgen der Drogen auf Körper und Geist der Süchtigen, warnten er und sein Kollege Christian, ebenfalls ein pensionierter Polizist, vor dem gesellschaftlichen Abstieg. Dies trifft auf alle Drogen, ob Heroin, Kokain, Crystel Meth, Cannabis oder Schmerzmittel wie Tilidin oder Benzodiazipan zu. Den Konsumenten droht, früher oder später, der Einstieg in die Beschaffungs-kriminalität, der Führerscheinentzug, die Arbeitslosigkeit und somit ein gesellschaftlicher Abstieg!! Am Rande der zwei Vorträge vor 150 Schülern warben die beiden Referenten mit Schülern und Lehrkräften für Zivilcourage. „Die ist auch bei diesem Thema gefragt, so Koschig, der die Süchtigen und ihre Eltern auf die Drogenberatungsstelle hinweist. Auch anonyme Hinweise über 110 an die Polizei können helfen, Drogenringe zu zerschlagen.

Günter Koschig

GZK beim Fest der Kulturen in Goslar präsent

Axel Dietsch, Moderator des diesjährigen Festes der Kulturen in Goslar, hatte kurzfristig einen Auftritt der GZK auf dem Marktplatz eingefädelt.Gemeinsam mit dem neuen Transparent.. Zivilcourage ist keine Hexerei …warb er mit dem Projektleiter Günter Koschig für mehr Zivilcourage und Opferschutz des Weißen Ringes, der bereits seit 50 Jahren dafür steht. Koschig lobte Künstler Dietsch für seinen Zivilcouragesong  „Achtsam und Cool“, den er erstmals bei Zivilcourageehrungen im Cineplex präsentierte. Beide warben bei den Gästen aus vielen Nationen in Notfällen zum Hinsehen, Handeln und Helfen sowie 110 anrufen auf. „Vielleicht gehören sie dann auch zu den nächsten Preisträgern, so Koschig. Als besonderes Highlight durften sich anschließend Kinder und Erwachsene mit Super Mario (Koschig) auf der Bühne und  an den  Ständen fotografieren lassen.

Moderator und Musiker Axel Dietsch mit GZK Initiator Günter Koschig

Das Fest der Kulturen der Stadt Goslar war auch diesmal ein voller Erfolg. Viele der 100 im Landkreis Goslar lebenden Nationen nutzten die Gelegenheit, sich zwei Tage lang auf dem Goslarer Marktplatz mit ihren landestypischen Besonderheiten zu präsentieren. Auf Einladung des Moderators Axel Dietsch konnte ich gemeinsam mit ihm vor den vielen Gästen Werbung für Zivilcourage und mehr Opferschutz machen.
Nachdem alle die Botschaften der Goslarer Zivilcouragekampagne verinnerlicht hatten, durften sich begeisterte Kinder und Erwachsene mit Super Mario fotografieren lassen.

Buchautor Fadi Saad motiviert SchülerInnen der BBS Bad Harzburg zum Lernen

Weißer Ring sensibilisiert bei Themen Häusliche Gewalt, Opferschutz und Zivilcourage

In einer „Kennenlernwoche“ wurde den Schülern und Schülerinnen aus dem Landkreis Goslar Gelegenheit gegeben, sich und ihre neue Schule, der BBS Bad Harzburg,
kennenzulernen. Fachreferenten, u.a. zum Thema Medienkompetenz, Gewaltprävention
und Berufsorientierung, soziale und interkulturelle Kompetenz, sorgten zudem für einen interessanten Input.

Dreierfoto mit Gaby Drost

Schulleiter Jens Büsing dankte Gaby Drost von der Bundesinitiative „Demokratie Leben“ sowie Günter Koschig vom Weißen Ring, dass sie am Rande des brillianten Workshops von Fadi Saad aus Berlin, mit Ihren Informationen über die anstehende Kommunalwahl sowie über das Thema Häusliche Gewalt und Zivilcourage den Schülern wichtige Impulse mit auf den Weg gaben. „Um den Gewaltkreislauf in den „vier Wänden“ zu unterbrechen, reicht oft ein Anruf über 110 zur Polizei “, so Opferhelfer Koschig. Die Polizei kommt dann sofort und weist ggf. den Aggressor aus dem Haus und führt eine Gefährderansprache durch. Weitere Hilfen gibt es kostenlos bei der BISS (Beratungsstelle für Opfer häuslicher Gewalt) sowie dem Frauenhaus in Goslar und beim Weißen Ring.

Die Botschaften von Fadi Saad und Günter Koschig, beide seit 16 Jahren für die Goslarer
Zivilcouragekampagne (GZK) am Start, „Zivilcourage ist keine Hexerei, HINSEHEN,
HANDELN, HELFEN, 110 wählen!“ sowie von Erna Lemke vom Projekt „Wild und Stark“
in der Kennenlernwoche dabei, verfingen bei den Schülern und Lehrern.

Viererfoto mit Erna Lemke

Gemeinsam wurde mit dem Jubiläumsplakat zum 50jährigen Wirken des Weißen Ringes ein Foto gemacht, damit sich alle Schüler der BBS Bad Harzburg die Kernbotschaften der
Zivilcourage einprägen.

Gruppenfoto mit SchülerInnen

Im Lehrerzimmer wird demnächst der Zivilcouragecartoon der
GZK hängen, den Schulleiter Büsing erfreut von Fadi Saad und Günter Koschig
entgegennahm.

Dreierfoto mit Schulleiter Jens Büsung und dem GZK-Cartoon

Günter Koschig
Weißer Ring, Leiter AS Goslar
Fotos: BBS Bad Harzburg

Zivilcouragecourageoffensive 2026:  GZK und Wolfshäger Hexenbrut suchen mutige BürgerInnen aus dem Landkreis Goslar

Die Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) setzt auch 2026 ihre Bemühungen fort, den Zivilcouragegedanken in der Bevölkerung fest zu implementieren. 

Dies geschah u.a. durch Unterrichte in Grund- sowie weiterführenden Schulen mit Fadi Saad aus Berlin, dem Auftritt beim Deutschen Präventionstag in
Hannover incl. Ehrung von Geschäftsführer Erich Marks vor 2000 Besuchern.

Zum 50jährigen Bestehen des Weißen Ringes konnte ein Aktionsplakates mit der Wolfshäger Hexenbrut:
„Zivilcourage ist keine Hexerei..HINSEHEN,HANDELN und HELFEN sowie 110 wählen!“, realisiert werden.

Thomas Velte und Günter Koschig haben es der Oberhexe Antje Wedde sowie ihrer Hexenbrut an der Innerstetalsperre übergeben, damit sie künftig bei ihren großen Auftritten für alle sichtbar, Mut zur Zivilcourage machen können.

Erstmals kam das Zivilcouragetransparent mit den Hexen beim Maschseefest in Hannover zum Einsatz. Unter den 2,3 Millionen Besuchern fand GZK-Initiator Günter Koschig an verschiedenen Stellen Verbündete: ob vor der NDR-Bühne mit Moderatorin Justine Westlake, Japanischen und Deutschen Sportstudenten vor der Bühne der Neuen Presse oder auf der Hauptmeile mit „normalen Besuchern“.

Die jährlichen Zivilcourageehrung mit den Partnern der Goslarer Zivilcourage-kampagne bei der Polizei Goslar, fand auch in diesem Jahr wieder großen  Anklang.

„Die GZK sucht für die Ehrungen 2027 keine Rambos, sondern BürgerInnen, die in Notsituationen geholfen haben, ohne sich selbst zu gefährden und Empathie für Opfer gezeigt haben,“ so Martin Schilff von der GZK-Jury. Hinweise auf couragierte Alltagshelden bitte an koschig@t-online.de.
 
Günter Koschig
Leiter Weißer Ring Goslar
GZK-Projektleiter

Weißer Ring stellt neue Notfallkarten vor Wolfshäger Hexenbrut begeistert an 110 Torwand

Anlässlich des 50jährigen Wirkens für Opferhilfe und Prävention hatte der Weiße Ring eine Abordnung der Wolfshäger Hexenbrut zu Gast.

eine Abordnung der Hexenbrut gratuliert zu 50 Jahre Opferhilfe

Zunächst übergaben Martin Schilff und Günter Koschig der Oberhexe Antje Wedde das Aktionsplakat:

v.r.n.l: Martin Schilff, Antje Wedde,Günter Koschig

Zivilcourage ist keine Hexerei… Hinsehen, Helfen, Handeln …110 wählen! Danach ging es an die 110 Torwand, an der die Hexen mit vielen Treffer glänzten.

Siegerin des 110-Torwandwerfens

Der Goslarer Außenstellenleiter Koschig übergab dann die neuen Notfallkarten des Weißen Ringes, die nach dem Ampelprinzip funktionieren: In der Rotphase gilt es gut zu beobachten: Was ist wo passiert? Wer & wie viele sind betroffen? Gibt es Verletzte?
In der Gelbphase sollte man überlegen, ob Gefahr für Opfer oder Helfende besteht? Und dann entscheiden, wie man helfen kann.
In der Grünphase sollte man zuerst an den Selbstschutz denken, dann tel. Polizei, Rettungskräfte alarmieren und Erste Hilfe leisten.
Die Notfalltaschenkarten vom Weißen Ring sollen nicht nur der Hexenbrut, sondern auch anderen Helfern Mut zur Zivilcourage machen.
„Die Präventionsaktionen des Weißen Ringes in Vereinen, Einrichtungen und Schulen“ sind sehr wertvoll, betonte Antje Wedde, selber
Schulsozialarbeiterin an einer Grundschule. 

Günter Koschig mit der neuen WR Mitarbeiterin Natalie Weinhard

Fotos: Weißer Ring

Buchautorin Tessa Koschig empowered Frauen

Gruppenfoto mit den Protagonisten des Tages

Die Leiterin Katrin Peters und ihr Team von der Jugendpflege Bad Harzburg hatten eine außergewöhnliche Präventions-veranstaltung mit 13 Institutionen und Akteurinnen auf die Beine gestellt. Gaby Drost, Goslarer Vertreterin der Bundesinitiative „Demokratie Leben“, hatte das Programm nicht nur finanziell ermöglicht, sondern war auch mit einem Infostand vor Ort. Josephine Peters startete den Tag mit einem Poetry-Slam bevor Kathrin Falkner, die Gleichstellungsbeauftrage des Landkreises Goslar, die Speakerin, Kriminalbeamtin, und Buchautorin, Persönlichkeits-Coaching Tessa Koschig ankündigte. Diese begeisterte mit einigen Kapiteln, „Diamond Skills“ und wertvollen Impulsen aus ihrem 482 seitigen Buch „Glow your own way“ das Publikum.

Auch an Tessa’s Bücherstand werben Sia, Angelika und Günter Koschig für Zivilcourage

Tessa Koschig, die sich in ihren zahlreichen Professionen für Selbstbestimmung, Feminismus, Gleichberechtigung und Zivilcourage einsetzt, ermutigte mit ihrer interaktiven Lesung das Publikum, mutig den eigenen Weg zu gehen und seinen Selbstwert dabei nie zu vergessen.

Werben für Zivilcourage am Weißen Ring Stand: Gaby Drost, Kathrin Falkner, Tessa und Günter Koschig

Der Weiße Ring, der mit einem Infostand im Schloss vertreten war, bestätigt, dass es vielen Bürgern an Selbstbewusstsein und Mut fehlt, um bei beobachteten Straftaten den Opfern zu helfen. Deshalb wurde die Goslarer Zivilcouragekampagne ins Leben gerufen, die Basics des Helfens vermittelt, ohne sich dabei selbst zu gefährden. Tessa Koschig war eine der ersten der inzwischen 116 GZK Gesichtern, die bundesweit Mut zur Zivilcourage machen.

Erna Lemke von „Wild und Stark“ erläutert Tessa Koschig ihr Präventionsprogramm in Schulen

Drei Fragen an Antje Wedde, die „Oberhexe“ der Wolfshäger Hexenbrut zur Zivilcourage von Günter Koschig-Plakat für 50 Jahre WEISSER RING

Antje Wedde leitet seit gut 20 Jahren die Wolfshäger Hexenbrut, um u.a. das Harzer Brauchtum zu bewahren. Zur diesjährigen Walpurgisfeier
in Wolfshagen kamen 16000 Besucher, um mit den 40 Hexen in den Mai zu tanzen. Günter Koschig, Leiter der Außenstelle Goslar des Weißen Ringes  stellt der „Oberhexe“ drei Fragen…

Antje Wedde, herzlichen Glückwunsch zum großen Erfolg. Warum stand vor eurem furiosen Auftritt noch ein Shooting mit dem Weißen Ring auf dem Zettel?

Vom Außenstellenleiter Günter Koschig haben wir erfahren, dass der Weiße Ring in diesem Jahr seit 50 Jahren für Opferhilfe und Prävention steht.
Die Idee, ein Plakat mit dem Statement „Zivilcourage ist keine Hexerei, wähl 110!“  anzufertigen, haben wir gerne unterstützt.
Denn plötzlich Zeuge einer Gewalttat zu werden, dass kann schließlich jedem passieren.

Wie reagiert man als „Oberhexe“ der Wolfshäger Hexenbrut?

Natürlich helfen hier unsere Hexensprüche nicht wirklich. Das Motto der Goslarer Zivilcourgekampagne (GZK) „Hinsehen, Handeln, Helfen
und sich dabei nicht in Gefahr zu bringen“ ist sicherlich besser. Die 110-Notrufnummer der Polizei zu wählen, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen
und Empathie für das Opfer zu zeigen, kann schließlich jede/r.

Warum helfen viele Menschen, ob bei Straftaten oder Verkehrsunfällen, nicht??

Weil die meisten Menschen es nicht gelernt haben, richtig zu helfen und Angst vor dem Versagen oder den Folgen in einer Gerichtsverhandlung
haben. Wie beim Erste Hilfe Unterricht, müsste es einen Zivilcourageunterricht in jeder Grundschule geben. Dass Martin Schilff und Günter Koschig

vom der GZK die Kinder in der Grundschule Lautenthal/Wolfshagen am Harz seit Jahren über das Thema Zivilcourage informieren, finden wir klasse.

Dadurch bekommen sie die nötigen Handlungskompetenzen für den Ernstfall!    

Landesvorsitzender des Weißen Ringes, RA Steffen Hörning, mit Großem Zivilcourageleuchtturm der GZK ausgezeichnet

Auf der diesjährigen niedersächsischen Landestagung des Weißen Ringes standen in Hannover zunächst Wahlen auf der Tagesordnung. Dabei wurden RA Steffen Hörning als Vorsitzender sowie Lena Weilbacher und Karl-Heinz Langner als Stellvertreter wiedergewählt. 
Die Leitung der Goslarer Außenstelle, Dr. Kristina Winter und Günter Koschig, nutzen anschließend die Gelegenheit, um den sehr engagierten und eloquenten Landesvorsitzenden Steffen Hörning für 12 Jahre ehrenamtliche Vorstandsarbeit auszuzeichnen. Für sein mutiges Auftreten, ob vor einer Fernsehkamera, vor Gericht oder im Verein für die Kriminalitätsopfer bzw. für die Goslarer Zivilcouragekampagne, erhielt der brillante Jurist den großen Leuchtturm für Zivilcourage.    

Mit ihm freuten sich alle Außenstellenleiter aus Niedersachsen sowie seine Vertreter (sitzend) sowie das Team des Landesbüros (sh. Foto). 

Verena Richterich, Referentin aus der Bundesgeschäftsstelle in Mainz, erhielt nach ihrem sehr informativen Vortrag über neue Strukturen im Weißen Ring sowie über geplante Aktionen zum 50zigjährigen Vereinsjubiläum nicht nur viel Beifall, sondern auch das erste Präventionsplakat 2026 aus Goslar. Die Harzer Hexenbrut hatte sich vor ihrem legendären Walpurgisauftritt unter Leitung der Oberhexe Antje Wedde (Grundschullehrerin) vor 16 000 Gästen in Wolfshagen zum Shooting für den Weißen Ring versammelt. 

Unser Grafikdesigner Thomas Velte „zauberte“ daraus das erste Jubiläumsplakat mit dem Motto: „Zivilcourage ist keiner Hexerei, Hinsehen, Handeln, Helfen 110 wählen!“  

Nach der Übergabe an die sympathische Juristin aus Mainz, hängt es jetzt in der Bundesgeschäftsstelle des Weißen Ringes.